Der Handyvertrag ohne Schufa kommt in Mode

Bis vor einigen Jahren war es nahezu unmöglich einen Handyvertrag ohne Schufa abzuschließen. Doch die Zeiten haben sich gewandelt und die Einträge in dem Finanzregister häufen sich beinahe täglich. Beinahe erscheint es schon so, als gehörten die Personen ohne Eintragung der Seltenheit an. Das ist tatsächlich der Fall, denn jeder, der einmal eine Ratenzahlungsvereinbarung abgeschlossen oder den Dispo des Kontos genutzt hat, verfügt bereits über einen Eintrag. Es ergibt sich nur ein kleiner, aber dennoch wichtiger Unterschied: Vorschriftsgemäß zurückgezahlte Ratenzahlungen oder der Ausgleich des Dispokredits verursacht positive Eintragungen in der Schufa. Diese stehen weder dem Kauf eines Handys oder eines Smartphones noch dem Abschluss anderer Handyverträge im Wege. Anders verhält es sich mit Eintragungen, die im Rahmen eines Vollstreckungsverfahrens oder einer Privatinsolvenz entstanden.
 

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Handyvertrag bei kleinen Schufa-Problemen ist möglich! Dieses haben wir anhand unserer Statistik (Kundenbestellungen) ausgerechnet. Hier haben Sie SEHR gute Chancen auf einen Handyvertrag trotz kleinen Schufa-Problemen! Bei BASE kann man den Vertrag ganz an die persönlichen Telefoniergewohnheiten anpassen. Im Grundpaket “BASE pur” sind jeden Monat 50 Min. und 50 SMS sowie 50MB in allen deutschen Netze kostenlos enthalten. Hierzu kann man je nach persönlichem Telefonierverhalten verschiedene Flatrates hinzu buchen und ggf. kostenlos wieder abwählen.

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Dieser Vertrag ist damit sehr flexibel und an die persönlichen Bedürfnisse anpassbar. Die Kosten richten sich je nach den gewählten Flatrates und sind somit vollkommen planbar. Wenn man viele Freunde hat, welche im E-Plus Netz telefonieren, dann kann dies mit einem BASE-Vertrag sehr günstig sein.
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Handyvertrag ohne Schufa: Die Schufa hat zwei Seiten

Positive und negative Eintragungen in der Schufa bestimmen das jeweilige Scoring, welches im Rahmen einer Bonitätsprüfung preisgibt, ob ein Kunde kreditwürdig oder vertragswürdig ist. Umso näher sich das Scoring an der 100-Punkte-Grenze orientiert, desto kreditwürdiger ist der jeweilige Kunde. Mit einer guten Bonität ist es absolut kein Problem, ein Handy oder Smartphone von Samsung, HTC oder Apple zu kaufen. In diesem Fall ermöglichen Handyanbieter selbst Ratenzahlungsvereinbarungen auf eine Dauer von 48 Monaten. Anders verhält es sich, wenn die Bonitätsauskunft bei der Schufa ein niedriges Scoring ergibt. Nun hadern Handyanbieter, egal, ob es sich um einen Kaufvertrag für ein Handy oder ein Smartphone oder um den Abschluss von Handytarifen geht. Als Grund wird häufig die unsichere Finanzlage benannt, obwohl diese Begründung beinahe hinfällig ist. Da die Bonitätsauskunft eine Momentaufnahme darstellt und nur Rückschlüsse über die Vergangenheit des Kunden ziehen lässt, kann sich auch ein in der Vergangenheit zahlungskräftiger Kunde mit einem Mal zum Schuldner wandeln.

Anbieter für gute Handytarife finden

 In einer Beziehung unterscheiden sich zahlungskräftige Kunden kaum von finanzschwachen Besitzern von Handys. Beide Personengruppen sehen sich nach günstigen Handyverträgen, mit denen sie monatlich sogar sparen können. Selbst der Handyvertrag ohne Schufa ermöglicht Kunden einen Preisvorteil und lässt sie in den Genuss günstiger Handytarife kommen. Jedoch steht am Anfang der Suche der Preisvergleich der Handyverträge. Jeder Anbieter gewährt seinen Kunden diverse Vertragsoptionen, die sich besonders beim Kauf eines Handys oder eines Smartphones von Samsung oder des iPhones von Apple auszeichnen. Häufig ist es so, dass beim Kauf des neuen iPhones oder eines Geräts von HTC, Samsung oder dem Google Handy direkt ein Handyvertrag abgeschlossen werden kann. In diesen Vertrag rechnet der Anbieter bereits die Kaufkosten ein und legt sie auf die Vertragsdauer fest. Nun können Interessenten überlegen, ob sie den Handyvertrag ohne Schufa auf dieser Basis abschließen oder aber lieber eine Barzahlung des Handys oder des Smartphones vereinbaren. Ist die aktuelle Finanzlage gesichert und sieht die Zukunft für den Käufer rosig aus, kann er ruhig das Wagnis eines Handyvertrags mit Ratenzahlung ohne eine negative Schufaauskunft eingehen, sofern der Anbieter zustimmt. Wer allerdings eine neue Eintrag komplett umgehen möchte, sollte zumindest das Handy oder das iPhone von Apple in bar bezahlen. Dieser Handyvertrag erscheint nun gar nicht in der Schufa und verändert den Score und damit die Bonität nicht.

 

Preisliche Unterschiede und Absicherung bei Handyverträgen ohne Schufa-Einträgen

Vom Aufbau her unterscheiden sich die Handytarife, die im Handyvertrag ohne Schufa enthalten sind, kaum von den gängigen Modellen. Kunden können weiterhin wählen, ob sie zum Google Handy oder einem anderen Smartphone ein Komplettpaket wünschen oder sich ihre Handytarife selbst generieren wollen. Verschiedene Flatrates zum Surfen, Telefonieren und zum Versenden von SMS stehen bei diesen Handyverträgen ebenso zur Verfügung. Allerdings liegen die Kosten bei Handytarifen mit Minutenpaketen leicht höher als bei einem gewöhnlichen Handyvertrag. Durch die leichte Preiserhöhung versuchen die Mobilfunkanbieter, das Risiko zu vermindern und unternehmensintern ein Polster zu schaffen. Eine andere Variante dieser Handyverträge und Handytarife erschreckt sich auf die Zahlung einer Kaution. Bei Abschluss des Handyvertrags muss der Kunde eine Gebühr hinterlegen, die meist die voraussichtlichen Nutzungskosten für ein Jahr beträgt. Die Kaution stellt sicher, dass die Kosten im Falle einer sich verschlechternden Bonität des Kunden gedeckt werden. Treten während der Dauer des Handyvertrags keine Schwierigkeiten auf und werden die Rechnung stets pünktlich beglichen, erhält der Kunde die Kaution zurück.
 

Endlich wieder erreichbar

Die neue Möglichkeit, einen Handyvertrag ohne Schufa abzuschließen, gewährt zahlreichen Kunden eine verloren geglaubte Freiheit. Endlich können sie wieder ihr Handy wie gewohnt nutzen, ohne eine Prepaidkarte nutzen zu müssen. Durch die steigende Anzahl der negativen Schufa-Eintragungen ist zu erwarten, dass in der Zukunft noch weitere Handyverträge in dieser Richtung auf den Markt kommen, die sich preislich den üblichen Verträgen annähern